So funktionieren Wärmedämm-Verbundsysteme

Zuverlässigen Wärmeschutz der äußeren Gebäudehülle erreicht man am besten durch moderne Wärmedämm-Verbundsysteme für die Fassade.

Die untenstehenden Abbildungen zeigen beispielhaft für EPS- und Mineralwolle-basierte Systeme den Grundaufbau eines Wärmedämm-Verbundsystems. Weitere Dämmstoffarten sind z.B. Holzweicher-Dämmplatten, Mineralschaumplatten, Polyurethan-Dämmplatten, Phenolharzplatten. 

Das Prinzip ist einfach:

1. Kleber aufbringen
2. Dämmstoff
3. Dübeln
4. Armierung
5. Oberputz

Dämmplatten werden an die Gebäudeaußenwand geklebt, gedübelt oder mit Schienen mechanisch befestigt. Anschließend werden sie mit einem Putz überzogen, der durch Glasseidengewebe armiert ist. Darüber kommt der abschließende Oberputz, bzw. das gewünschte Oberflächenmaterial.

WDV-System mit Mineral-Dämmstoff
WDV-System mit Polystyrol-Hartschaum

Diese Systeme wurden in den letzten 50 Jahren von den Herstellern ständig weiterentwickelt und verbessert. Wärmedämm-Verbundsysteme können heute bei jedem nur denkbaren Gebäude eingesetzt werden.

Die Größe des Objektes spielt dabei keine Rolle:

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