Wohnbehaglichkeit

Höhere Wohnqualität durch gesünderes Raumklima!

Im Winter schön warm – im Sommer angenehm kühl, denn Wärmedämm-Verbundsysteme reduzieren nicht nur die Heizkosten im Winter, sondern mindern auch die Aufheizung der Gebäudehülle im Sommer. Ohne WDVS können durchaus 32 °C im Innenraum entstehen. Mit WDVS sind dies an sehr heißen Tagen ca. 24 bis 26 °C – 6 °C also, die den Wohnkomfort entscheidend beeinflussen können.

Ungedämmte Außenwände sind in dreifacher Hinsicht ungesund:

Wärme geht nach draußen verloren. Es wird unnötig Geld verheizt.
Der Temperaturunterschied zwischen kalter Wand und warmer Innenluft begünstigt unangenehme Zugluft.
An den Wänden entsteht schnell Tauwasser. Dies kann zu gesundheitsgefährdender Schimmelbildung führen. (Tauwasser entsteht beim Auftreffen warmer Luft auf kalte Flächen, da kalte Luft weniger Wasserdampf aufnehmen kann).

Außenwand ohne WDV-System:

Schlechter Wärmeschutz: Die Temperaturunterschiede verursachen Zugluft – keine Wohnbehaglichkeit.

Außenwand mit WDV-System:

Geringe Temperaturunterschiede – angenehmes Raumklima, merkliche Heizenergie-Ersparnis.

In einem wärmegedämmten Haus sind die Temperaturunterschiede zwischen Innenraumluft und Wandoberfläche sehr gering. Das bedeutet: Deutlich geringere Luftzirkulation (keine Zugluft) und somit größere Behaglichkeit und weniger staubbedingte Allergien.

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