Systemnutzen

Wärmeschutz

Nomen est omen. Wärmedämm-Verbundsysteme sind der beste Schutz gegen Wärmeverlust über die Gebäudeaußenwand. Sie ermöglichen es, teure Heizkosten einzusparen und schaffen ein behagliches Raumklima zu allen Jahreszeiten.

Feuchteschutz

WDVS bieten einen ausgezeichneten Witterungsschutz. Sie erfüllen die Anforderungen an die höchste Schlagregenbeanspruchungsgruppe.

Aber nicht nur die äußere Feuchtigkeit spielt eine Rolle. Die raumseitige Luftfeuchtigkeit kann bei unzureichend gedämmten Wänden kondensieren und Schäden verursachen.

Gesundheitsgefährdende Pilz- und Schimmelbildungen sind die Folge. Dem beugen WDVS u.a. dadurch vor, dass die Wand im warmen Bereich verbleibt und der Temperaturunterschied zwischen Innenraumluft und raumseitiger Wandoberfläche deutlich reduziert wird.

Brandschutz

WDVS erfüllen alle amtlichen Anforderungen an den baulichen Brandschutz. Die „schwerentflammbaren“ Systeme mit Polystyrol-Hartschaum dürfen bis zur Hochhausgrenze eingesetzt werden. Systeme mit Mineralwolle-Dämmplatten sind „nichtbrennbare“ Baustoffe der Klasse A nach DIN 4102.

Schallschutz

Je nach Ausführungsvariante ermöglichen WDVS eine deutliche Verbesserung der Luftschalldämmung. Hierfür stehen auch spezielle, elastifizierte Dämmplatten zur Verfügung. Dadurch wird die Wohnqualität eines Gebäudes z.B. in verkehrsreicher Umgebung entscheidend verbessert.

Schutz vor thermischer Beanspruchung des Mauerwerks

Die außenliegende Dämmung eines WDVS schützt den Wandbaustoff vor thermischen Wechselwirkungen (Aufheizung-Abkühlung). Dies bewirkt einen dauerhaft spannungs- und rissefreien Wandaufbau. Somit tragen WDVS langfristig zur Schadensfreiheit und Werterhaltung des Gebäudes bei.

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